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Die knappsten Niederlagen
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Die knappste Niederlage in einem GP-Rennen musste der Italiener Andrea Dovizioso 2004 in Katar hinnehmen. Der Honda-Fahrer fuhr exakt die gleiche Zeit wie Sieger Jorge Lorenzo auf der der Derbi. Das Zielfoto entschied um Zentimeter zu Gunsten des Spaniers. Zuvor war es der Japaner Mazahiro Shimizu, der 1988 mit einem Rückstand von einer Tausendstel Sekunde hinter dem Deutschen Reinhold Roth die knappste Niederlage hinnehmen musste.


Der knappste WM-Verlust ging an Shinya Nakano. Der Japaner musste sich dem Franzosen und Teamgefährten Olivier Jacque beim letzten WM-Lauf 2000 in Phillip Island (Australien) mit 0,014 Sekunden geschlagen geben. In der WM-Abrechnung fehlten dem Japaner 5 Punkte gegenüber Jacque.


Der knappste Rückstand auf die Pole Position betrug 0,002 Sekunden. 2003 beim Sachsenring-GP in der MotoGP-Klasse hatte Max Biaggi mit diesem Vorsprung leicht die Nase vorn vor Jeremy McWilliams.


1999 wurde der Spanier Emilio Alzamora Weltmeister in der 125er-Klasse, ohne einen einzigen Grand Prix gewonnen zu haben. Seit 1989 (Manuel Herreros, 80 ccm) war dies nicht mehr geschehen.

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